Dieu - une introduction

138 est une introduction

Für uns als Christen ist der elementarste Glaubenssatz der, dass Gott existiert. Unter «Gott» – ohne Artikel, ohne näheren Zusatz – verstehen wir den Gott der Bibel. Ein gutes und mächtiges Geistwesen, das alle Dinge geschaffen hat, dem an uns gelegen ist, dem an unserem Tun gelegen ist, das an und in unserem Leben handelt und uns eine Ewigkeit mit seiner Güte anbietet. In seiner Totalität ist Gott vom Menschen nicht verstehbar. Aber wir können einen Anfang machen: Wir können Bausteine an Gottwissen zusammentragen, die uns die Grundzüge seines Bildes erkennen lassen und uns einen ersten guten Erkenntnisansatz dafür geben, wer Gott ist und was er in unserem Leben tut. Richten wir den Blick auf die Eigenschaften Gottes, die zum Beispiel ein neuer Gläubiger als besonders hilfreich empfinden mag.

Son existence

Viele Menschen – auch langjährige Gläubige – wollen Beweise für Gottes Existenz. Gottesbeweise, die jedermann zufriedenstellen, gibt es aber nicht. Es ist wahrscheinlich besser, von Indizien oder Anhaltspunkten statt von Beweisen zu sprechen. Die Indizien geben uns Sicherheit, dass Gott existiert und dass sein Wesen dem entspricht, was die Bibel über ihn sagt. Gott hat «sich selbst nicht unbezeugt gelassen», verkündete Paulus den Heiden in Lystra (Actes 14,17). Das Selbstzeugnis – worin besteht es?

création: Psalm 19,1 konstatiert: «Die Himmel erzählen die Ehre Gottes ...» In Römer 1,20 heisst es:
Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken ...» Die Schöpfung selbst sagt uns etwas über Gott.

Le raisonnement suggère que quelque chose que la Terre, le Soleil et les étoiles ont délibérément créé comme ils sont. Selon la science, le cosmos a commencé avec un big bang; Les raisons parlent de croire que quelque chose a causé la détonation. Ce quelque chose - nous croyons - était Dieu.

régularité: La création montre des signes d'ordre, de lois physiques. Si certaines des propriétés de base de la matière étaient très peu différentes, il n'y aurait pas de terre s'il n'y avait pas d'homme. Si la Terre avait une taille différente ou une orbite différente, les conditions sur notre planète ne permettraient pas la vie humaine. Certains considèrent cela comme une coïncidence cosmique; d'autres considèrent l'explication comme plus raisonnable que le système solaire ait été planifié par un créateur intelligent.

vie: Leben beruht auf unglaublich komplexen chemischen Grundstoffen und Reaktionen. Manche halten das Leben für «intelligent verursacht»; andere halten es für ein Zufallsprodukt. Manche glauben daran, dass die Wissenschaft irgendwann einen Ursprung des Lebens «ohne Gott» beweisen wird. Für viele Menschen aber ist die Existenz von Leben Indiz für einen Schöpfergott.

L'humain: L'homme possède une auto-réflexion. Il explore l'univers, réfléchit sur le sens de la vie, est généralement capable de chercher un sens. La faim physique suggère l'existence de nourriture. La soif suggère qu'il y a quelque chose qui peut étancher cette soif. Notre aspiration spirituelle suggère-t-elle qu'il y a vraiment un sens et peut être trouvé? Beaucoup de gens affirment avoir trouvé un sens dans leur relation avec Dieu.

Morale [Ethique]: Le juste et le faux sont-ils simplement une question d’opinion ou une opinion d’opinion majoritaire, ou existe-t-il un exemple d’êtres humains au-dessus du bien et du mal? S'il n'y a pas de Dieu, alors l'homme n'a aucune raison d'appeler quoi que ce soit de mal, aucune raison de condamner le racisme, le génocide, la torture et autres abominations similaires. L'existence du mal est donc une indication qu'il existe un Dieu. S'il n'existe pas, le pouvoir pur doit régner. Les raisons parlent de croire en Dieu.

Sa taille

Quel genre d'être est Dieu? Plus grand que nous pouvons imaginer! Lorsqu'il a créé l'univers, il est plus grand que l'univers - et n'est pas soumis aux limites du temps, de l'espace et de l'énergie, car il existait déjà avant le temps, l'espace, la matière et l'énergie.

2. Timotheus 1,9 spricht von etwas, das Gott «vor der Zeit» getan hat. Die Zeit hat einen Anfang gehabt, und Gott hat schon vorher existiert. Er hat eine zeitlose Existenz, die nicht in Jahren gemessen werden kann. Er ist ewig, von unendlichem Alter – und Unendlichkeit plus mehrere Milliarden ist immer noch Unendlichkeit. Unsere Mathematik stösst an ihre Grenzen, wenn sie Gottes Sein beschreiben will.

Da Gott die Materie geschaffen hat, hat er vor der Materie existiert und ist selbst nicht materiell beschaffen. Er ist Geist – aber er ist nicht aus Geist «gemacht». Gott ist überhaupt nicht gemacht; er ist einfach, und er existiert als Geist. Er definiert Sein, er definiert Geist und er definiert Materie.

Gottes Existenz reicht hinter die Materie zurück und die Dimensionen und Eigenschaften der Materie gelten für ihn nicht. In Meilen und Kilowatt lässt er sich nicht messen. Salomo räumt ein, dass selbst die höchsten Himmel Gott nicht fassen können (1. Könige 8,27). Er erfüllt Himmel und Erde (Jeremia 23,24); er ist überall, er ist allgegenwärtig. Es gibt keinen Ort im Kosmos, an dem er nicht existiert.

Wie mächtig ist Gott? Wenn er einen Urknall auslösen, Sonnensysteme entwerfen, die DNA-Codes erschaffen kann, wenn er auf all diesen Ebenen der Macht «kompetent» ist, dann muss seine Gewalt wahrhaft grenzenlos sein, dann muss er allmächtig sein. «Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich», sagt uns Lukas 1,37. Gott kann alles tun, was er will.

In Gottes Kreativität zeigt sich eine Intelligenz, die unser Fassungsvermögen übersteigt. Er beherrscht das Universum und sorgt in jeder Sekunde für dessen fortdauernde Existenz (Hébreux 1,3). Das heisst, er muss wissen, was im ganzen Universum vorgeht; seine Intelligenz ist grenzenlos – er ist allwissend. Alles, was er wissen, erkennen, erfahren will, weiss, erkennt, erfährt er.

Da Gott Recht und Unrecht definiert, hat er definitionsgemäss Recht, und er hat die Macht, immer das Rechte zu tun. «Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen» (Jacques 1,13). Er ist in höchster Konsequenz und vollkommen gerecht (Psaume 11,7). Seine Massstäbe sind recht, seine Entscheidungen sind recht, und er richtet die Welt in Gerechtigkeit, denn er ist wesensmässig das Gute und das Rechte.

In all dieser Hinsicht ist Gott so anders als wir, dass wir besondere Worte haben, die wir nur in Bezug auf Gott gebrauchen. Nur Gott ist allwissend, allgegenwärtig, allmächtig, ewig. Wir sind Materie; er ist Geist. Wir sind sterblich; er ist unsterblich. Diesen Wesensunterschied zwischen uns und Gott, dieses Anderssein, nennen wir seine Transzendenz. Er «transzendiert» uns, das heisst, er geht über uns hinaus, er ist nicht wie wir.

Andere alte Kulturen glaubten an Götter und Göttinnen, die einander bekämpften, die selbstsüchtig handelten, denen nicht zu trauen war. Die Bibel dagegen offenbart einen Gott, der vollständige Kontrolle hat, der von niemandem etwas braucht, der daher nur handelt, um anderen zu helfen. Er ist vollkommen beständig, sein Verhalten ist vollkommen gerecht und vollkommen vertrauenswürdig. Das meint die Bibel, wenn sie Gott «heilig» nennt: moralisch perfekt.

Cela rend la vie beaucoup plus facile. On n'a plus à essayer de plaire à dix ou vingt dieux différents; il n'y en a qu'un. Le Créateur de toutes choses est toujours le souverain de tout et il sera le juge de tous les peuples. Notre passé, notre présent et notre avenir sont tous déterminés par le Dieu Un, le Tout-Sage, le Tout-Puissant, l'Éternel.

Sa gentillesse

Si nous savions seulement que Dieu possède un pouvoir absolu sur nous, nous lui obéirions probablement par peur, avec un genou plié et un cœur provocant. Mais Dieu nous a révélé un autre aspect de sa nature: l'incroyablement grand Dieu est aussi incroyablement miséricordieux et bon.

Ein Jünger bat Jesus: «Herr, zeige uns den Vater ...» (John 14,8). Er wollte wissen, wie Gott ist. Er kannte die Geschichten vom brennenden Dornbusch, von der Feuerund Wolkensäule am Sinai, dem überirdischen Thron, den Hesekiel sah, dem Sausen, das Elia hörte (2. Mose 3,4; 13,21; 1Kön. 19,12; Hes 1). Gott kann in all diesen Materialisationen erscheinen, aber wie ist er wirklich? Wie können wir ihn uns vorstellen?

«Wer mich sieht, der sieht den Vater», hat Jesus gesagt (John 14,9). Wenn wir wissen wollen, wie Gott ist, müssen wir den Blick auf Jesus richten. Wir können Gotterkenntnis aus der Natur gewinnen; weitere Gotterkenntnis daraus, wie er sich im Alten Testament offenbart; die meiste Gotterkenntnis aber daraus, wie er sich in Jesus offenbart hat.

Jesus zeigt uns die wichtigsten Seiten der Gottnatur. Er ist Immanuel, das heisst «Gott mit uns» (Matthäus 1,23). Er lebte ohne Sünde, ohne Selbstsucht. Mitgefühl durchdringt ihn. Er empfindet Liebe und Freude, Enttäuschung und Zorn. Er sorgt sich um den Einzelnen. Er ruft zu Gerechtigkeit auf und vergibt Sünde. Er diente anderen, bis hin zum Leiden und Opfertod.

So ist Gott. Schon Mose gegenüber hat er sich so beschrieben: «Herr, Herr, Gott, barmherzig und gnädig und geduldig und von grosser Gnade und Treue, der da Tausenden Gnade bewahrt und vergibt Missetat, Übertretung und Sünde, aber ungestraft lässt er niemand ...» (Genèse 2: 34-6).

Der Gott, der über der Schöpfung steht, hat auch die Freiheit, innerhalb der Schöpfung zu wirken. Dies ist seine Immanenz, sein Mit-uns-Sein. Obschon er grösser ist als das Universum und überall im Universum präsent ist, ist er «mit uns» auf eine Weise, wie er «mit» Ungläubigen nicht ist. Der gewaltige Gott ist uns immer nah. Er ist nah und fern zugleich (Jérémie 23,23).

Durch Jesus ist er eingetreten in die menschliche Geschichte, in Raum und Zeit. Er wirkte in fleischlicher Gestalt, er hat uns gezeigt, wie das Leben im Fleisch idealerweise aussehen sollte, und er zeigt uns, dass Gott unser Leben über das Fleischliche hinausheben will. Ewiges Leben wird uns angeboten, Leben jenseits der physischen Grenzen, die wir jetzt kennen. Geist-Leben wird uns angeboten: Der Geist Gottes selbst kommt in uns, wohnt in uns und macht uns zu Kindern Gottes (Römer 8,11; 1Johannes 3,2). Gott ist immer mit uns, wirkend in Raum und Zeit, um uns zu helfen.

Le grand et puissant Dieu est à la fois le Dieu aimant et miséricordieux; le juge parfaitement juste est à la fois le Rédempteur miséricordieux et patient. Le Dieu qui est en colère contre le péché offre le salut du péché en même temps. Il est formidable en grâce, grand en bonté. Ceci n'est pas à attendre d'une créature capable de créer des codes ADN, les couleurs de l'arc-en-ciel, la finesse de la fleur de pissenlit. Si Dieu n'était pas bon et aimant, nous n'existerions pas du tout.

Dieu décrit sa relation avec nous à travers différentes images linguistiques. Par exemple, il est le père, nous les enfants; il le mari et nous, en tant que collectif, sa femme; il le roi et nous ses sujets; il le berger et nous les moutons. Le point commun à ces images linguistiques est que Dieu se présente comme une personne responsable qui protège son peuple et satisfait ses besoins.

Dieu sait combien nous sommes minuscules. Il sait qu'il pourrait nous effacer avec un claquement de doigt, avec une petite erreur de calcul des pouvoirs cosmiques. En Jésus, cependant, Dieu nous montre combien il nous aime et combien il se soucie de nous. Jésus était humble, même disposé à souffrir si cela nous aidait. Il connaît la douleur que nous vivons parce qu'il l'a souffert lui-même. Il connaît les tourments du mal et les a pris sur nous, nous montrant que nous pouvons faire confiance à Dieu.

Gott hat Pläne für uns, denn er hat uns seinem Bilde nachgeschaffen (Genèse 1). Er fordert uns auf, uns ihm anzugleichen – an Güte, nicht an Macht. In Jesus gibt Gott uns ein Vorbild, dem wir nacheifern können und sollen: ein Vorbild an Demut, an selbstlosem Dienen, an Liebe und Mitgefühl, an Glaube und Hoffnung.

«Gott ist die Liebe», schreibt Johannes (1 Jean 4,8). Er hat seine Liebe zu uns dadurch bewiesen, dass er Jesus aussandte, um für unsere Sünden zu sterben, damit die Schranken zwischen uns und Gott fallen und wir am Ende mit ihm in ewiger Freude leben können. Gottes Liebe ist kein Wunschdenken – sie ist Tat, die uns in unseren tiefsten Bedürfnissen hilft.

De la crucifixion de Jésus, nous en apprenons plus sur Dieu que sur sa résurrection. Jésus nous montre que Dieu est prêt à souffrir, même les souffrances causées par les personnes qu'il aide. Son amour appelle, encourage. Il ne nous oblige pas à faire sa volonté.

Gottes Liebe zu uns, die am klarsten in Jesus Christus zum Ausdruck kommt, ist unser Vorbild: «Darin besteht die Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben» (1Johannes 4, 10-11). Leben wir in Liebe, wird das ewige Leben eine Freude sein, nicht nur für uns, sondern auch für diejenigen, die um uns sind.

Wenn wir Jesus im Leben nachfolgen, werden wir ihm auch im Tod und dann in der Auferstehung nachfolgen. Derselbe Gott, der Jesus von den Toten auferweckt hat, wird auch uns auferwecken und uns ewiges Leben schenken (Römer 8,11). Aber: Wenn wir nicht lieben lernen, werden wir auch nicht in den Genuss immerwährenden Lebens kommen. Deshalb lehrt Gott uns lieben, in einer Gangart, mit der wir Schritt halten können, durch ein Idealbeispiel, das er uns vor Augen hält, unsere Herzen verwandelnd durch den Heiligen Geist, der in uns wirkt. Die Macht, die die Kernreaktoren der Sonne beherrscht, wirkt liebevoll in unseren Herzen, wirbt um uns, gewinnt unsere Zuneigung, gewinnt unsere Loyalität.

Gott schenkt uns Lebenssinn, Lebensorientierung, Hoffnung auf ewiges Leben. Ihm können wir vertrauen, auch wenn wir leiden müssen dafür, dass wir Gutes tun. Hinter Gottes Güte steht seine Macht; seine Liebe wird gelenkt durch seine Weisheit. Alle Kräfte des Universums stehen ihm zu Gebote, und er setzt sie zu unserem Besten ein. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen...» (Romains 8,28).

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Comment répondons-nous à un Dieu si grand et si gentil, si terrible et si compatissant? Nous répondons avec adoration: révérence pour sa gloire, louange pour ses œuvres, révérence pour sa sainteté, respect de sa puissance, repentance pour sa perfection, soumission à l'autorité que nous trouvons dans sa vérité et sa sagesse.
Nous répondons à sa miséricorde avec gratitude; à sa merci avec loyauté; sur son
Bonté de notre amour. Nous l'admirons, nous l'adorons, nous nous donnons à lui avec le souhait d'avoir plus à donner. Tout comme il nous a montré son amour, nous le laissons nous changer pour aimer les gens qui nous entourent. Nous utilisons tout ce que nous avons, tout,

ce que nous sommes, tout ce qu'il nous donne à servir les autres, à l'exemple de Jésus.
C'est le Dieu que nous prions, sachant qu'il entend chaque mot, qu'il connaît chaque pensée, qu'il sait de quoi nous avons besoin, qu'il se soucie de nos sentiments, qu'il veut vivre avec nous pour toujours, que Il a le pouvoir de nous satisfaire tous les souhaits et la sagesse de ne pas le faire. En Jésus-Christ, Dieu s'est montré fidèle. Dieu existe pour servir, pas pour être égoïste. Son pouvoir est toujours utilisé dans l'amour. Notre Dieu est le plus haut en puissance et le plus haut en amour. Nous pouvons absolument lui faire confiance en tout.

par Michael Morrison


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