La lumière du Christ dans le monde

christi light dans le mondeDer Kontrast von Licht und Finsternis ist eine Metapher, die in der Bibel häufig verwendet wird, um das Gute dem Bösen gegenüberzustellen. Jesus benutzt das Licht, um sich selber darzustellen: «Das Licht ist in die Welt gekommen, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, weil ihr Tun böse war. Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht; er tritt nicht ins Licht, damit sein Tun nicht aufgedeckt wird. Wer sich jedoch bei dem, was er tut, nach der Wahrheit richtet, der tritt ins Licht, und es wird offenbar, dass sein Tun in Gott gegründet ist» (Johannes 3,19-21 Neue Genfer Übersetzung). Menschen, die in der Dunkelheit leben, werden durch das Licht Christi positiv beeinflusst.

Peter Benenson, un avocat britannique, a fondé Amnesty International et a déclaré publiquement pour la première fois en 1961: "Il vaut mieux allumer une bougie que maudire l'obscurité". Une bougie entourée de barbelés est donc devenue l'emblème de sa société.

Der Apostel Paulus beschreibt ein ähnliches Bild: «Bald ist die Nacht vorüber, und der Tag bricht an. Deshalb wollen wir uns von den Taten trennen, die zur Dunkelheit gehören, und uns stattdessen mit den Waffen des Lichts rüsten» (Römer 13,12 Hoffnung für Alle).
Je pense que nous sous-estimons parfois notre capacité à influencer le monde pour de bon. Nous avons tendance à oublier comment la lumière du Christ peut faire une énorme différence.
«Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt. Eine Stadt, die hoch auf dem Berge liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet ja auch keine Lampe an und deckt sie dann zu. Im Gegenteil: Man stellt sie auf, dass sie allen im Haus Licht gibt. Genauso soll euer Licht vor allen Menschen leuchten. An euren Taten sollen sie euren Vater im Himmel erkennen und ihn auch ehren» (Matthäus 5,14-16 Hoffnung für Alle).

Bien que l'obscurité puisse parfois nous submerger, elle ne peut jamais submerger Dieu. Nous ne devons jamais permettre la peur du mal dans le monde car cela nous amène à ne pas regarder qui est Jésus, ce qu'il a fait pour nous et ce qu'on nous dit de faire.

Ein interessanter Aspekt über die Natur des Lichts ist, wieso Dunkelheit keine Macht über sie hat. Während Licht Dunkelheit vertreibt, trifft es umgekehrt nicht zu. In der Heiligen Schrift spielt dieses Phänomen, hinsichtlich der Natur Gottes (Licht) und dem Bösen (Finsternis), eine auffallende Rolle.

«Das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis. Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln doch in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit. Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde» (1. Johannes 1,5-7).

Même si vous vous sentez comme une très petite bougie au milieu d'une obscurité pénétrante, même une petite bougie offre toujours une lumière et une chaleur vivifiantes. D'une manière apparemment petite, vous reflétez Jésus, qui est la lumière du monde. C'est la lumière de tout le cosmos, pas seulement du monde et de l'église. Il enlève le péché du monde, non seulement aux croyants mais à tous les gens sur terre. Par la puissance du Saint-Esprit, par Jésus le Père vous a fait sortir des ténèbres à la lumière d'une relation vivifiante avec le Dieu trinitaire, qui promet de ne jamais vous quitter. Telles sont les bonnes nouvelles concernant chaque personne sur cette planète. Jésus aime tout le monde et est mort pour tous, qu'ils le sachent ou non.

Alors que nous grandissons dans notre relation plus profonde avec le Père, le Fils et l'Esprit, nous rayonnons toujours plus brillants avec la lumière vivifiante de Dieu. Cela s'applique à nous en tant qu'individus ainsi qu'aux communautés.

«Denn ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis» (1. Thess 5,5). Als Kinder des Lichts, sind wir bereit, Lichtträger zu sein. Indem Sie Gottes Liebe auf jede mögliche Weise anbieten, beginnt die Dunkelheit zu verschwinden und Sie werden von dem Licht Christi immer mehr reflektieren.

Der dreieine Gott, das ewig währende Licht, ist die Quelle aller «Erleuchtung», sowohl körperlich als auch geistig. Der Vater, der das Licht ins Dasein rief, hat seinen Sohn gesandt, um das Licht der Welt zu sein. Der Vater und der Sohn senden den Geist, um die Erleuchtung zu allen Menschen zu bringen. Gott wohnt in einem unzugänglichen Licht: «Er allein ist unsterblich, er lebt in einem Licht, das niemand sonst ertragen kann, kein Mensch hat ihn je gesehen. Ihm allein gebühren Ehre und ewige Macht» (1. Tim. 6,16 Hoffnung für Alle).

Gott offenbart sich durch seinen Geist, im Angesicht seines Mensch gewordenen Sohnes Jesus Christus: «Denn Gott, der da sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass die Erleuchtung entstünde zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi» (2 Corinthiens 4,6).

Selbst wenn Sie anfangs argwöhnisch blicken müssen, um dieses überwältigende Licht (Jesus) sehen zu können, so erkennen Sie, wenn Sie es länger betrachten, wie die Dunkelheit weit und breit vertrieben wird.

par Joseph Tkach